• Gemeinschaftsgetragenes Wirtschaften,  Was wäre wenn?

    Was wäre wenn: Es gemeinschaftsgetragene Schneider:innen statt Modelabels gäbe?

    Heute hab ich Lust, mal wieder einen Gedanken mit dir zu teilen, den ich seit einiger Zeit in meinem Kopf bewege. Denn ich schiele immer mal wieder mit einem Auge auf das, was sich im Bereich der nachhaltigen Mode tut (und auch beim Thema Crowdfunding für Kleidung). Dabei ist mir aufgefallen, dass momentan drei Themen sehr stark im Kommen sind:  die Einbindung der Konsument:innen in das Design der Kleidungsstücke und/oder eine – ich nenne es mal – “Baukastenmaßanfertigung”, damit die Kleidung besser zu den Konsument:innen passt (Schnitt und Design). der Aufbau einer Community um Modelabels mit Austauschmöglichkeiten…

  • Gemeinschaftsgetragenes Wirtschaften,  Solidarische Landwirtschaft

    Artikel über Gemeinschaftsgetragenes Wirtschaften im Kritischen Agrarbericht 2021

    Für den aktuellen Der kritische Agrarbericht durfte ich mit dem Nachhaltigkeitswissenschaftler Marius Rommel zusammen einen Artikel über Gemeinschaftsgetragenes Wirtschaften beisteuern. Wir haben versucht, einen möglichst vollständigen Überblick über aktuelle Praxisprojekte zu geben und deutlich zu machen, welches Potential die Anwendung der Prinzipien der Solidarischen Landwirtschaft auf andere Versorgungsbereiche hat. Du findest unseren Text auf den Seiten 196-200, es gibt auch ein PDF zum Herunterladen. Die gesamte Ausgabe enthält richtig spannende Artikel – einen Überblick findest Du auf der Website des Kritischen Agrarberichts. Wenn Du den Artikel gelesen hast, freue ich mich über Feedback hier in den Kommentaren!

  • Gemeinschaftsgetragenes Wirtschaften,  Was wäre wenn?

    Was wäre wenn: Die gemeinschaftsgetragene Grafikdesignerin

    Timo vom Myzelium hat auf Instagram die kleine Interviewserie “Wie ist das eigentlich mit…?” gestartet, in der ihn Danielle von Zinelichgut dazu anstiftet, spontan ein gemeinschaftsgetragenes Unternehmen zu konstruieren (z.B. eine Goldschmiede oder ein Sanitätshaus). Mittlerweile gibt es zwar einige tolle Praxisbeispiele für CSX-Unternehmen, aber in vielen Bereichen braucht es noch ein bisschen Phantasie, um sich die Umsetzung vorzustellen. Deshalb dachte ich, ich steige mal mit ein in Timos Brainstorming, heute mit der Frage: Wie könnte eine gemeinschaftsgetragene Grafikdesignerin arbeiten? Cordula ist Grafikdesignerin und Illustratorin. Sie schläft schlecht, weil sie durch Auftragsschwankungen und unregelmäßig zahlende Kund*innen immer…

  • Crowdfunding-Wissen,  Gemeinschaftsgetragenes Wirtschaften

    Ein Gemeinschaftsgetragenes Unternehmen gründen und dabei von Crowdfunding-Kampagnen lernen

    Wenn du schon eine Weile mitliest auf meinem Blog, dann weißt du, dass ich mich ursprünglich mehr mit Crowdfunding als mit Gemeinschaftsgetragenem Wirtschaften beschäftigt habe. Ich habe einige Jahre lang nicht nur als Crowdfunding-, sondern auch als Gründungsberaterin gearbeitet. Jetzt, mit einem zusätzlichen Blick für gemeinschaftsgetragenes Wirtschaften ausgestattet, stelle ich immer wieder fest, dass Menschen, die ein gemeinschaftsgetragenes Unternehmen gründen wollen, sehr von dem profitieren können, was in der Crowdfunding-Welt an Wissen und Erfahrungen bereits zusammengetragen wurde. Das ist mir diese Woche wieder klar geworden, als ich mit einer Freundin über ihre Unternehmensidee gesprochen habe, und es…

  • Gemeinschaftsgetragenes Wirtschaften

    Community learning mit dem Café Sunshine in Bremen

    Nach dem Myzelium, dem We-economy-Angebot von Christoph und Sophie und der Seite gemeinschaftsgetragen.de möchte ich dir heute die Veranstaltungsreihe des Café Sunshine als weitere Anlaufstelle zum Thema communitygetragenes Wirtschaften vorstellen. Durch die Corona-Pandemie haben sie ihre Workshops kurzerhand in den digitalen Raum verlegt – Glück für uns, denn dadurch kann jede und jeder an den spannenden Vorträgen und Diskussionen rund um das Thema Solidarische Ökonomie teilnehmen. Ich habe Christian Gutsche, mit dem ich auch gemeinsam im CSX-Thinktank zusammenarbeite, dazu ein paar Fragen geschickt: Wer steht eigentlich hinter den Veranstaltungen, die ihr in Bremen aktuell auf die Beine…

  • Gemeinschaftsgetragenes Wirtschaften

    Community Supported Bakery – Webinare zu Solidarischer Bäckerei

    Auch Bäckereien kann man nach dem Vorbild der Solidarischen Landwirtschaft als gemeinschaftsgetragenes Unternehmen organisieren – das Backhaus der Vielfalt in Freiburg ist ein gutes Beispiel dafür. Auch in Hannover entsteht aktuell eine gemeinschaftsgetragene Bäckerei, das Vesper Stüble. Die AG Solidarische Bäckerei bietet jetzt zusammen mit meinen Kolleg*innen Sophie Löbbering und Christoph Spahn zwei Webinare zu diesem Thema an, die ich unbedingt mit dir teilen will – vielleicht hast du ja selbst vor, eine Bäckerei zu gründen oder kennst Menschen, die das planen? Grafik: Die Grafik wurde mir von Sophie Löbbering zur Verfügung gestellt.

  • Gemeinschaftsgetragenes Wirtschaften

    gemeinschaftsgetragen.de ist online – Infos zu CSX und gemeinschaftsgetragenem Wirtschaften

    Es ist ein bisschen ruhig auf dem Blog hier, und das liegt daran, dass all meine Kapazitäten in Sachen “communitybasiertes Wirtschaften” gerade in die neue Website gemeinschaftsgetragen.de gehen, die ich mit Freund*innen und Kolleg*innen zusammen aufbaue. Sie wird ständig erweitert und bietet einen ersten Einstieg zum Thema gemeinschaftsgetragenes Wirtschaften und CSX. Nach und nach wollen wir auch Praxisbeispiele näher vorstellen und damit CSX und gemeinschaftsgetragenes Wirtschaften immer anschaulicher erläutern. Ich freu mich sehr, wenn du dort vorbeischaust und uns Feedback gibst! Grafik: Claudio Como

  • Gemeinschaftsgetragenes Wirtschaften

    #we-economy: Sophie und Christoph starten Webinar-Reihe für gemeinschaftsgetragene Gründungen

    Christoph Spahn und Sophie Löbbering haben vor wenigen Tagen ihre neue Online-Webinarreihe für gemeinschaftsgetragene Gründungen nach dem Prinzip der Solidarischen Landwirtschaft gestartet (hier kannst du lesen, was das genau ist). Eine Vorstellung der beiden Organisationsberater*innen aus Köln und Münster hier auf dem Blog ist eigentlich längst überfällig – und ich verbinde sie auch direkt mit einem großen Dank: Denn ohne Sophies Masterarbeit über “Community Supported Bakery” und einem Workshop, in den ich damals eher zufällig als sauerteigbegeisterte Hobby-Bäckerin gestolpert bin, hätte mich das Thema CSX wahrscheinlich nie so gepackt wie jetzt. Von daher freut es mich, dass…